Goethe Institut - Elementarteilen
Goethe Institut - Elementarteilen (2007)
Bei diesem Konzept stand die Sprache im Mittelpunkt. Sprache wird aber nicht gesprochen, sondern gezeigt. Sprache ist hier quasi das visuell umgesetzte Denken eines Menschen, der die deutsche Sprache erlernt. Diese Idee beschäftigt sich auf charmante Weise mit dem Lernen, den Fehlern, dem Bemühen und dem sich schließlich einstellenden Erfolg.
Der Mensch wird aktiver Teil des Umfeldes in dem er lebt. Der Film lebt vom Spannungsbogen zwischen dem sehr menschlichen, emotionalen Faktor, vertreten durch die Protagonistin einerseits und andererseits von der Visualisierung einer intellektuellen Leistung, vertreten durch die Buchstaben, Wörter und Sätze andererseits, die immer den Hauch eine artifiziellen Welt suggerieren. Wenn sich die Menschen dann verstehen, beginnen auch die Gegenstände zu sprechen, sagen dem Menschen etwas, erzählen eine Geschichte, schaffen Atmosphäre.
SCREENSHOTS
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